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Hengstenberg Projektabschluss

30.01.2020

Ein Jahr Projektzeit liegt hinter uns. Ein Jahr in dem denen wir uns mit Kindern, Eltern und der Unfallkasse Brandenburg auf die Reise gemacht haben, um die Bewegungselemente nach Elfriede Hengstenberg in der Praxis zu erproben.

Die Kinder gehen aus dem Projekt-Jahr gestärkt und sicherer heraus. Sie haben über die vielen positiven Erfahrungen Vertrauen in sich und ihre Fähigkeiten erlangt. Eigene kleine Persönlichkeiten sind herangewachsen, die mutig, neugierig und offen ihren Alltag bestreiten. Sie haben ihre Kompetenzen in Sprache, Motorik und Sozial- und Lernverhalten ausgebaut und wenden diese aktiver und selbstbewusster an.

Die Kinder der Beobachtungsgruppe haben erfahren, dass Kommunikation, Zuhören, Ausreden lassen, Kooperation, Kompromissbereitschaft, Verlässlichkeit zu einem gelungenen Spiel, welches Spaß bereitet, dazugehört. Im Alltag ist eine stärkere Gruppenverbundenheit und ein engeres Freundschaftsgefüge unter diesen Kindern zu beobachten. Sie bestreiten im Alltag ihre Spielaktivitäten und auch Konflikte größtenteils selbstständig, was ihnen durch die gestiegenen Kommunikationsfähigkeiten gut gelingt.

Die Durchführung eines solches Projektes gelingt durch die Neugier der Kinder und erwachsene Begleiter, die Ihnen Mut machen, die sich von der Neugier der Kinder anstecken lassen und die sich mit ihnen auf das Abenteuer einlassen. Solche Erwachsene fanden die Kinder der Kita nicht nur in den Pädagogen sondern vor allem auch in ihren Eltern. Ohne die Unterstützung der Eltern, ihre Bereitschaft, sich ebenfalls auf das Projekt einzulassen, mit ihren Kindern und den Pädagogen gemeinsam die Möglichkeiten des Spiels mit den neuen Materialien zu ergründen, wäre das Projekt gescheitert.

Wie vieles im Leben braucht es aber nicht nur ideelle Unterstützung sondern auch finanzielle. Unser Dank geht deshalb an die Unfallkasse Brandenburg, insbesondere an Frau Richter, die dieses Projekt vor vielen Jahren ins Leben gerufen hat und in der Projektzeit die Finanzierung der fachlichen Begleitung durch Herrn Fuchs und die Gerätemiete übernahm.

Ein „Weiter so!“ wiederum ist nur dank vieler Kuchenbäcker, Kuchenverkäufer und Kuchenesser möglich, die unermüdlich Euro für Euro sammelten.
Neben diesen gab es aber auch private Einzelspender und eine Großspende der Knorr-Bremse GmbH, die durch Eltern der Kita eingeworben wurde. Auch Ihnen gilt unser herzlicher Dank!

Unser wichtigster Partner für die finanzielle Realisierung war der
Förderverein der Kita Rappel-Zappel e.V., dessen Vorstand bei allen Kitaveranstaltungen für das Projekt warb, die genannten Spenden sammelte, die zahlreichen Kuchenbasare organisierte und schlussendlich den dauerhaften Erwerb der Geräte realisierte.

Der Kitaausschuss hat in seiner Sitzung am 21.02.2020 beschlossen, „Hengstenberg“ in das Konzept der Kita aufzunehmen und damit auch formell die Weichen für eine Fortsetzung gestellt.

Allen Beteiligten gilt deshalb unser Dank!

 

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Hengstenberg Projektabschluss